jubiläen

Logo_Jubilaen_2019_v4

Kosthaus goes Ballyhouse

1919 – 2019

100 Jahre Jubiläum

Tag der offenen Tür

Samstag, 31. August 2019, 11:00 – 15:00 Uhr

Pastabar-Partyservice

Markus Nauer Weine

Friday after work BAR

Tanzschule Macciacchini

Lifestyle adventure – Die Eventagentur

Geschichte Kosthaus goes Ballyhouse

Gebaut wurde das prunkvolle Haus von Karl Moser (1860 – 1936), einem der bekanntesten Architekten seiner Zeit, im Auftrag von Eduard und Arthur Bally. Diese führten die Bally-Schuhfabriken in zweiter Generation. Ihr Entscheid, ein solch grosses Kosthaus als soziale Einrichtung für die Angestellten zu errichten, hatte damals einen starken Symbolcharakter.

Weil die Belegschaft mehrheitlich aus den umliegenden Dörfern stammte, hatten die Arbeiter teilweise mehrstündige Arbeitswege pro Tag zu bewältigen. Eine gesunde und ausreichende Ernährung war deshalb ein wichtiges Anliegen der Firmenleitung.

Nach diversen Provisorien und einem ersten, kleineren Kantinengebäude von 1879, entschied man sich um 1915 abermals für einen Neubau. Die prominente Lage damals inmitten des Parks und die selbstbewusste, schlossartige Erscheinung des Baus deuten auf die Bemühung hin, in jener vom Klassenkampf erschütterten Zeit das Kosthaus als Identifikation für die Belegschaft zu verwenden. Im Volksmund wegen seiner auffälligen Gestalt „Parkhotel“ genannt, konnte es 1919 eingeweiht werden.

2012 wurde das Kosthaus an Hediger & Partner in Rupperswil verkauft und dient seit 2013 unter dem Namen „Bally-House“ als Kulisse für Veranstaltungen.

Nach der Fertigstellung der Sanierung bietet das Ballyhouse Raum für Events, Gastronomie, Büro- und Gewerbe sowie für Wohnen. Die einzige wahrnehmbare Veränderung stellt der verglaste Balkon über der bestehenden Küche dar, als Kontrast von bestehendem in die Moderne.

Ziel ist die umliegende Landfläche mit einer Tiefgarage und einem darüber liegenden Museum sowie einem Mehrfamilienhaus an der Aare zu bebauen, als neue Triologie zum Tor im Ballypark.

ballyhouse0
Kosthaus-Das-Schloss-in-Ballys-Anlagen
Bally+Kosthaus+Schönenwerd
bild_ballyhouse_fotobuch

Für Sie im Einsatz am Tag der offenen Tür

friday after work6

Friday after work BAR

Hip Hop sw_6881

Tanzschule Macciacchini

BallyHouse+Schönenwerd_001-10

Lifestyle adventure

STPC ARCHITEKTURBÜROS

75 Jahre

1944 – 2019

buero2

Hediger-Partner wurde International

Gegründet wurde das Ingenieurbüro durch den Kultur-Ingenieur Willy Hediger im Jahr 1946. Mit der Übernahme durch den Architekten Martin Rudolf Eitelbuss wurde das Planungsbüro im Jahre 1987 in der 2. Generation auch international tätig.

Flexible, funktionelle, einfache Konzeption, ganzheitliche Lösungen, dem Ort entsprechend, Raum bildend, zweckmässig und zeitgemäss.

Es ist eine grosse Herausforderung die vielen baurechtlichen und technischen Rahmenbedingungen mit den Wünschen und Vorstellungen der Bauherrschaft in Einklang zu bringen. Optimale Lösungen sind immer individuell und erscheinen letztlich selbstverständlich.

Beim Entwurf unserer Projekte haben wir einen klaren Fokus: Es sind die Bedürfnisse jener Menschen, welche sich in den Gebäuden aufhalten werden.

Für sie schaffen wir moderne, funktionale Räume mit Charakter. Ort und Grundstück spielen dabei eine zentrale Rolle.

Die Bauten sollen sich harmonisch in ihre Umgebung einfügen und ihre Wertigkeit soll für viele Jahrzehnte Bestand haben.

Seither ist die Unternehmung stetig gewachsen. In der 75-jährigen Unternehmensgeschichte konnten weit über 100 nationale sowie internationale Projekte realisiert werden.

 

M. Eitelbuss, Architekt

70 Jahre

1949 – 2019

Martin_Eitelbuss_sw

Vom Einfamilienhaus zum Sanierer von Industriebauten

Seit 32 Jahren entwickelte Martin Eitelbuss das Ingenieur lastige Unternehmen über alle Facetten der Architektur zur Spezialistin in Sanierungen alter Industrieanlagen.

Schon früh, vor dem eigentlichen Run, entdeckte er die Möglichkeiten der Nutzung alter, brachliegender Liegenschaften.

Damit entwickelte sich seine Leidenschaft, altes möglichst zu erhalten und in eine neue, zeitgemässe Form zu bringen, so dass die Geschichte des Gebäudes für die nächsten Jahrzehnte weitergeschrieben werden kann.

Sein Engagement ist beeindruckend, seine Passion hat er gefunden, nicht müde, auch mit 70 Jahren, sich den täglichen Herausforderungen auf dem Bau zu stellen.